Das BfS empfiehlt, in jedem Fall die Strahlung in unmittelbarer Körpernähe zu minimieren.Dieser Wert muss bei allen Smartphones und Tablets angegeben werden. Hersteller spezieller Hüllen oder Jacken werben damit, die Menschen vor Strahlung zu schützen. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/183276900 Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte.Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte. Verlängerungskabel schliesst man am besten an einer Steckdosenleiste mit Schalter an. Und mir gehts wieder gut.»Elektrosmog-Spezialist Peter Schlegel rät, die Wohnung nicht auf eigene Faust umzurüsten: «Am besten erstellt man mit einem Fachmann ein Konzept.» Denn wenn man falsch abschirme, nütze es nichts oder könne die Situation gar verschlimmern. Allerdings, so Experte Lauer, werde das Smartphone heute länger und intensiver genutzt als früher. Falls man dennoch ein Funktelefon möchte, sollte man ein EcomodePlusGerät kaufen, das nur beim Telefonieren strahlt.Computer sind oft über WLANFunk mit dem Internet verbunden. Bei einem Wert von unter 0,6 sprechen die Experten von einem strahlungsarmen Gerät.
Auch darf Abschirmfarbe nicht mit Steckdosen und Lichtschaltern in Kontakt kommen. Das Bundesamt rät, die Kleinen vor der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung zu schützen.
„Durch die größeren Bildschirme vergrößert sich der Abstand zwischen der oftmals im unteren Gehäuseteil verbauten Antenne und der Messsonde, wodurch der gemessene SAR-Wert sinkt.“Wie aber lässt sich Mobilfunkstrahlung reduzieren? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betont zwar, dass Gesundheitsgefahren bisher nicht eindeutig belegt sind, aber: „Risiken infolge langfristiger Nutzung von Mobilfunkendgeräten können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen werden“, sagt Sprecher Jan Henrik Lauer. Auch Möbel aus Metall können die Strahlung verstärken. Der Gesundheitstipp zeigt, wie man sich gegen Elektrosmog wappnen kann. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, diese Belastung im Handy-Alltag zu minimieren. Bildquelle: K.C.
Ich sah Blitze vor den Augen und litt unter Gleichgewichtsstörungen.» Auch seiner Frau ging es immer schlechter: Nebst Schlafproblemen hatte sie Herzrhythmusstörungen, Tinnitus und Depressionen.
Sie kosten je nach Grösse 500 bis 2000 Franken. Wenn möglich, sollte das WLAN-Netz genutzt und sollten die mobilen Daten so oft wie möglich ausgeschaltet werden. Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. Sie schirmen die Wohnung gegen die Strahlen der Handyantenne ab. So kann man alle Geräte per Knopfdruck ausschalten.Auch moderne Stromsparlampen geben viel Strahlung ab. 20 Meter neben der Wohnung steht eine Mobilfunkantenne. « Besser sind die traditionellen Glühbirnen», sagt Peter Schlegel. Doch jetzt ist er froh: «Meine Frau ist jetzt viel gesünder. Ein Leuchtturm strahlt ständig Licht aus, in welcher Richtung auch immer gerade sein Fokus liegt. „Dann sendet es umso mehr Strahlung in Richtung Nutzer.“ Dagegen können einfache Verhaltensregeln die Strahlung deutlich reduzieren.Grundvoraussetzung ist ein Smartphone mit einem möglichst niedrigen SAR-Wert. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät, Kinder vor der Smartphone-Strahlung zu schützen - dazu sollte der Empfang von mobilen Daten so oft wie möglich ausgeschaltet werden Dient das Smartphone als Wecker, sollte man zur Strahlenreduzierung den Flugmodus aktivieren 300 Euro günstiger – Wo hat Apple beim iPhone XR gespart?Diese Maßnahmen sind bei Smartphone-Notfällen wichtigSo finden Sie den richtigen Drucker für Ihr SmartphoneDiese Keyboard-App bringt „Copy & Paste“ in die reale WeltWelche Handys besonders stark strahlen – und welche nicht Fürs Abschirmen seiner Wohnung gab Peter MacTaggart zwar mehrere Tausend Franken aus.
Mehr als 50% der Jugendlichen sind kurzsichtig. Laut BfS unterschreiten etwa 55 Prozent der aktuellen Smartphones diesen Wert. Menschen in Gegenden mit schlechtem Empfang haben allerdings schlechte Karten. Beispiel: Heute funktionieren die meisten Telefone mit DectFunktechnik. Wenn das Smartphone nicht benutzt wird, sollte man es nicht am Körper tragen. Laut BfS ist außerdem die Leistung der elektromagnetischen Wellen bei einer Funkverbindung per WLAN oder Bluetooth deutlich geringer als bei der normalen Mobilfunkverbindung.Der Smartphone-Boom geht auch an Kindern nicht vorbei. LED und Halogenlampen strahlen auch weniger als Stromsparlampen. So zeigte eine Messung in der Wohnung von Sascha Zimmermann in Zürich extrem hohe Werte (Gesundheitstipp 3/13).
Wie schützen Sie sich vor UV-Strahlung?
Die Strahlungsbelastung lässt sich reduzieren, wenn die Antenne des Smartphones möglichst weit vom Kopf entfernt ist - zum Beispiel durch ein Headset Die Strahlung von Mobiltelefonen steht im Verdacht, Krebs auszulösen. Kinder schädigen durch die Benutzung von Smartphones und Tablets stark ihre Augen. Die Strahlungsbelastung könne man auch reduzieren, indem man so oft wie möglich das Festnetztelefon statt des Smartphones nutzt.Im Betrieb sollte die Antenne möglichst weit vom Kopf entfernt sein. Stimmen Sie ab!
Hier stimmt der „Connect“-Experte zu: „Jede Verdopplung des Abstands reduziert die verbleibende Strahlung auf ein Viertel.“ Daher ist der Nachttisch neben dem Kopfkissen kein guter Platz, wenn das Gerät empfangsbereit bleibt.