In a lonely cabin they find a male body that was seemingly tortured. Matzerath) sprechen darüber, was ihre Arbeit am Ende eigentlich bringt, verlassen zumindest gedanklich ihren Bereich der Gewaltenteilung und zerbrechen sich den Kopf der Judikative. Die Idee, Hannelore Elsner zu würdigen, war ja ganz gut, aber das, was dabei herausgekommen ist, sollte bitte nicht als „Krimi“ oder „Tatort“ bezeichnet werden. Dies würde bei der ARD sicherlich zu Produktionskosteneinsparungen führen und könnte bei künftigen Diskussionen zu den ständig geforderten Erhöhungen der Rundfunkgebühren für etwas Entspannung sorgen!Endlich wieder ein unterhaltsamer Tatort. Kein Mitfiebern, kein Mitkombinieren, kein Krimi. Wer in diesem Tatort mehr Krimi und dicke Action erwartet hätte, ist vielleicht ein bißchen unsensibel..Einfach zäh und langweilig. Überdies müssen die Polizisten an einem Coaching-Seminar teilnehmen, dessen Sinn sich ihnen nicht unmittelbar erschließt – und auch zur Lösung des Falles nichts beiträgt, abgesehen davon, dass auch der Polizist-und-Täter Matzerath seine Dienstmoral vor einer Videokamera präsentieren darf. ; Hannelore Elsner in einer ihrer letzten Rollen. Sorry aber so ein Mist geht gar nicht.Klar kein "üblicher" Tatort, aber das Wechselspiel zwischen absurdem Rollentausch in chaotischen "Ermittlungsabläufen" und geschickt aufgeworfenen Sinnfragen erschliesst sich mir als erfrischende Unterhaltung.Ich schaue seit 40 Jahren Tatort. War definitiv mein letzter Frankfurter Tatirt.Ein schlimmer Tatort.
Das Niveau der Folgen hat in der letzten Zeit kontinuierlich abgenommen; fast nur noch „gestörte“ Kommissare/Kommissarinnen und unsinnige, zusammengebastelte Handlungen. Auch hatte man mich vorgewarnt, daß speziell dieser Tatort eher ein Kammerspiel wird… Und es kam noch viel schlimmer. Dieser Fall ist anders als das, was man vom „Tatort“ gewohnt ist. Der neue Frankfurter “Tatort: Die Guten und die Bösen” (19.
Es wird Zeit, die Serie sofort endgültig einzustellen. ich habe mich echt noch nie so dermaßen bei einem Tatort gelangweilt, wie bei diesem.Ganz ehrlich – an diesem Tatort fand ich alles schlecht (wie übrigens auch der Rest meiner 5-köpfigen Familie das empfand).
Viel scheine ich nicht verpasst zu haben, aber wer weiß: Vielleicht hätte ich zu den wenigen gehört, die ihn gut fanden, wenn man ihn sich denn in Ruhe hätte anschauen können.Und sorry, auf diese Art Realismus möchte ich lieber verzichten!
Waste of time!Einer der schlechtesten Tatort Folgen die ich je gesehen habe. Weil das marode Gebäude gerade saniert wird, die vielen Löcher in den Decken gestopft und Heizungsrohre neu verlegt werden müssen, sind alle Arbeitsplätze vorerst geräumt, die Schreibtische abgedeckt, Utensilien in Luftpolsterfolie gewickelt. Der Frankfurter Fahnder Paul Brix führt im Mordfall „Die Guten und die Bösen“ das Verhör, Janneke fährt in der Zwischenzeit schnell nach Hause, um sich für die bevorstehenden Kameraaufnahmen schick zu machen: Der Supervisions-Workshop mit Trainerin Olivia Dor geht ausgerechnet an diesem Tag in die finale Runde. In dem wird auch wenig gehandelt aber dafür viel verhandelt.
Und selbst das ist in meinen Augen vollkommen misslungen.1.) Zunächst mal waren es 90 Minuten gähnende Langeweile. Es ist mir persönlich ein Rätsel, wieso hier so viel Vorschusslorbeeren unterwegs waren und wofür der Fernsehpreis war.
April) ist ein Experiment.
Als Zuschauer fahre ich mich mir der Hand über meinen Nacken mit seinen nun aufgestellten Haaren und antworte dem Fernseher in Zimmerlautstärke: „Ja klar… was sonst?? Sehr menschlich und nichts total abgedrehtes wie in vielen der letzten tatorte!Wenn ihr keinen Bock habt einen Tatort zu drehen , dann lasst es doch ! Die Folgen mit den beiden Kommissaren sind eh schon immer Grenzwertig aber ab jetzt werde ich die beiden nicht mehr anschauen. Tatort "Die Guten und die Bösen" aus Frankfurt Wenn der Polizist zum Mörder wird Veröffentlicht am 19.04.20 um 10:24 Uhr Anna Janneke (Margarita Broich) und Elsa Bronski (Hannelore Elsner, links). Ein wenig Küchenpsychologie auf Kleinkindniveau. So langsam müssen sich die Tatort-Macher etwas einfallen lassen, die letzten Tatorte waren langweilig und irrealsuper leistung von hannelore elsner, eine ganz grosse würdigung vom ard zu gusten einer hervoragenden schauspielerin.Gut,der Tatort ist kein Actionkrimi, das war von vornherein klar.
Ein Film wo sich der Regiseur und Drehbuchschreiber fragen sollten, ob sie sich nicht besser einen anderen Job suchen sollten.Wiedermal 90min meiner kostbaren Zeit fehlinvestiert! Jedesmal denk ich mir, es muss doch mal wieder einen guten Tatort geben.