Jetzt bekommt er die Quittung dafür präsentiert.Da hat das Team von Google Street View einmal nicht aufgepasst - und schon hat es Bambi auf dem Gewissen. Hätte ein Talent-Scout der Basketball-Mannschaft Chicago Bulls diesen Wurf beobachtet, er hätte den Fahrrad-Fahrer vom Fleck weg engagiert.Es gibt so Tage, an denen man die Kurve nicht mehr kriegt.Dieser Golden Retriever scheint vom Einkaufsbummel äußerst erschöpft zu sein.Um die Raser aus dem Verkehr zu ziehen, fährt das Militär neuerdings schwere Geschütze auf.Diese Knirpse geben dem Street View-Auto klar zu verstehen, dass es keinen Reifen auf ihr Land setzen darf. Sie parkt ihr Auto erst mal im Gehölz, hockt sich dann öffentlichkeitswirksam an die Straße.Google verpflichtet sich, Personen in Street View unkenntlich zu machen. Kleiner Hinweis: Es ist kein Mensch.In diesem Bild fehlen nur noch Neo, Morpheus und Agent Smith.Der Großmeister des Gruselkinos hätte diese Szene wohl nicht besser inszeniert.Die sogenannten Tripods aus dem „Krieg der Welten“ starben bekanntlich, weil die Aliens nicht gegen die auf der Erde lebenden Bakterien immun waren. Riesen-Schmetterlinge wurden jüngst vermehrt in der Nähe von Atomkraftwerken gesichtet.Jetzt nicht mehr exklusiv in Videospielen: der Cheat für übergroße Köpfe.Hoffentlich sind die Bohrarbeiten hier bald abgeschlossen...Typisch USA: Immer alles noch eine Nummer gigantischer!Früher mussten Seehunde mit Bällen jonglieren. Bei ersten Falltests wurde ein Ziel schon mal wunderbar getroffen.In dieser Agentur wird gecodet und gepixelt, was das Zeug hält. In diesem Fall ist das anders.In Finnland gehen die Untoten um. Also warum nicht ein wenig Wohnzimmer-Atmosphäre in der Bushaltestelle genießen?Haben wir es hier mit einem gewöhnlichen Schlafwandler zu tun oder doch mit dem ersten Vertreter einer Schar wandelnder Untoter?Das geübte Auge erkennt sofort: Eine Kontaktlinse ist heruntergefallen und die junge Dame hilft beim Suchen.Das Meer ist ruhig, trotzdem ist dieses Segelboot dem Untergang geweiht – wegen eines Pixelfehlers von Google.Das nennt sich Service: Die neuen Klamotten kommen direkt zum Kunden. Doch auch im schmalen Japaner macht ein echter Rocker immer eine gute Figur. Kleiner Hinweis: Es ist kein Mensch.In diesem Bild fehlen nur noch Neo, Morpheus und Agent Smith.Der Großmeister des Gruselkinos hätte diese Szene wohl nicht besser inszeniert.Die sogenannten Tripods aus dem „Krieg der Welten“ starben bekanntlich, weil die Aliens nicht gegen die auf der Erde lebenden Bakterien immun waren. Doch dieses Exemplar scheint etwas größer und gefährlicher zu sein als seine Artgenossen.Wer sich auf diesem Street-View-Bild die beste Aussicht gesichert hat, sehen Sie, wenn Sie ganz genau hinschauen.
Und der Chef weiß natürlich, wo der Hammer hängt.Sehen und staunen: unkonventionelle Weiterverwertung eines Autowracks.Bei Google Street View gibt es nicht nur Skurriles oder Lustiges zu entdecken.
Oder hängen hier etwa nur Lumpen zum Trocknen?Ein US-Farmer zeigt deutlich, was er von seinem Nachbarn hält – nämlich nichts.Andere Leute wiederum posen in gewalttätiger Stellung, wenn sie ins Bild kommen.Mangels anderer Promis huldigt man in einem australischen Dorf einem Outlaw. In diesem Fall ist es genau anders herum.Bei den Rindern ist es wie bei den Menschen.
Diese Satelliten-Aufnahmen der Davis-Monthan Air Force Basein Ariz sind beeindruckend: Über 4.000 Militär-Flugzeuge sind hier geparkt und warten auf ihre "Beerdigung". Der Trend geht eindeutig zum luftigen Beinkleid.Bei der Gesellenprüfung auf Bali kamen diese beiden Bauarbeiter mit dem blauen Auge davon: Der Prüfer bemängelte, dass die Beiden ihre gesetzlich vorgeschriebene Pause nicht eingehalten hatten.
Hier der Beweis.Die Nachfahren von Reinhold dem Rostigen kleiden sich stilvoll für eine kleine Andacht.Wer während der Fahrt ein dringendes Bedürfnis verspürt, handelt normalweise so: Links ranfahren und ab in die Büsche. In diesem Fall ist das anders.In Finnland gehen die Untoten um.
Wie gut, dass der Fahrer gleich mehrere Ersatzwagen huckepack dabeihat.Der TÜV drückte bei der Abnahme der gewagten Konstruktion alle Augen zu.„Hey Baby, ich bringe dich ganz groß raus.
Oder sollten wir lieber „steckt“ sagen?Von wo habe ich den besten Blick auf das Google-Kameraauto?
In Amerika wird dasselbe mit Google-Mitarbeitern versucht.Sieht so aus, als habe sich ein Vandale an diesem unschuldigen Baum vergangen.Für eine Statue wie diese würde man hierzulande wohl keine Baugenehmigung bekommen...Der Killer aus den Scream-Filmen ist alt geworden.
Das sind die mysteriösesten Orte bei Google Maps.
Immer schön Abstand halten!Ob Bello im Schnee versunken ist oder die Google-Kamera einfach mal wieder einen schlechten Tag hatte – wir wissen es nicht. Dieser Schnappschuss entstand auf der Pazifik-Insel Guam (liegt östlich von Japan). Nur mit dem Konterfei von US-Superstar Morgan Freeman kommt der Algorithmus offenbar nicht klar.Vorort-Gangsta-Rapper „Ugly Van“ fährt standesgemäß durch seine Hood.Also, wegen zu schlechter Zahnpflege sind die Dinos definitv nicht ausgestorben. Ansonsten alles gut – auch in Sachen Sicherheit.Wenn beim Fotografieren jemand durchs Bild läuft oder etwas im Weg steht, nervt das den Fotografen. Riesen-Schmetterlinge wurden jüngst vermehrt in der Nähe von Atomkraftwerken gesichtet.Jetzt nicht mehr exklusiv in Videospielen: der Cheat für übergroße Köpfe.Hoffentlich sind die Bohrarbeiten hier bald abgeschlossen...Typisch USA: Immer alles noch eine Nummer gigantischer!Früher mussten Seehunde mit Bällen jonglieren.
Das hier ist die Version für die Generation @.Miss IFA steht immer im Mittelpunkt.