Ist der Boden praktisch unnachgiebig, so lässt er sich als Feder mit extrem hoher Federkonstante und starker innerer Reibung bzw. Mit dieser Prüfung soll festgestellt werden, ob die Anforderungen hinsichtlich der Begrenzung des Verletzungsrisikos beim Aufprall des Kopfes gegen die Windschutzscheibe, Verbundglasscheiben, Glas-Kunststoff-Scheiben und Verglasungen aus starrem Kunststoff außer Windschutzscheiben sowie Mehrscheiben-Isolierglaseinheiten, wie sie als Seitenscheiben Verwendung finden, erfüllt werden. der Ansatz mit der Energieerhaltung hast du ja bereits bekommen.Das Inventor FEM-Programm (Ansys Light) halte ich für diesen Anwendungsfall nur sehr bedingt brauchbar, da es meines wissens nur statische Berechnungen durchführen kann. Drum würd ich mir die kritischste Stelle raussuchen. Aus der Gleichung\[{v^2} - {v_0}^2 = 2 \cdot a \cdot \Delta x \Leftrightarrow a = \frac{{{v^2} - {v_0}^2}}{{2 \cdot \Delta x}}\]ergibt sich durch Einsetzen der gegebenen Werte die Verzögerung\[a = \frac{{{{\left( {0\,\frac{{\rm{m}}}{{\rm{s}}}} \right)}^2} - {{\left( {14\,\frac{{\rm{m}}}{{\rm{s}}}} \right)}^2}}}{{2 \cdot 0{,}04\,{\rm{m}}}} = - 2450\,\frac{{\rm{m}}}{{{{\rm{s}}^2}}}\]Gehen wir von einer Masse des Insassens von \(m=80\,\rm{kg}\) aus, so ergibt sich für den Betrag der wirkenden Kraft\[F = m \cdot a \Rightarrow F = 80\,{\rm{kg}} \cdot \left( {2450\,\frac{{\rm{m}}}{{{{\rm{s}}^2}}}} \right) = 196000\,{\rm{N}}\]Dies entspricht sogar der Gewichtskraft von fast \(20\,\rm{t}\). Die Vereinfachung auf "Punktfüße" ist also nicht zulässig, da diese einen unendlich hohen Druck ausüben würden.> nicht die Kraft sondern der Druck ist entscheidendNicht nur - wenn das Eis mich auf Schlittschuhen trägt, bricht ein Panzer trotzdem ein, obwohl er weniger Druck ausübt.Die Frage lässt sich so nicht eindeutig beantworten. mir würde lediglich der Ansatz zur bestimmung der auftretenden Belastung für den beschriebenen Fall weiterhelfen.Im großen Garten der Geometrie kann sich jeder nach seinem Geschmack einen Strauß pflücken.Das mit der Gewichtskraft ist klar, aber Beschleunigung, Freier Fall, Wurf und Stoß haben wir da leider nicht mitbekommen.
Stichwort "Wurf" und "Freier Fall". Z.B.
mein Thema sagt es schon recht deutlich. Die Verzögerung ist quadratisch von der Geschwindigkeit abhängig. kurz vor dem Aufprall wirkt die normale Gewichtskraft F = m*g, in Deinem Fall also F = 55 kg * 9,81 m/s² , ungefähr 540 Newton. (Das Bsp. ]Geschwindigkeit des Balles vor dem Aufschlag: v=wurzel(2*g*s)=wurzel(2*9,81*3)=7,67 m/s (ohne Luftwiederstand! Dann wird das Vorderteil des Wagens um ca. wiegen, die Masse ist, da sie in kg angegeben wird. Jetzt anmelden und mitmachen! Allerdings müssen Sie zunächst aus den Gesetzen des freien Falls die Geschwindigkeit des Gegenstandes beim Aufprall auf dem Boden berechnen. Er schätzt, den Absprung mit 12m/sek zu erreichen. Dies wollen wir rechnerisch überprüfen.Gegeben sind also die Anfangsgeschwindigkeit \({v_0} = 50\,\frac{{{\rm{km}}}}{{\rm{h}}} = \frac{{50}}{{3{,}6}}\,\frac{{\rm{m}}}{{\rm{s}}} = 14\,\frac{{\rm{m}}}{{\rm{s}}}\), die Endgeschwindigkeit \(v=0\,\frac{{\rm{m}}}{{\rm{s}}}\) sowie die Bremsstrecke \(\Delta x = 4\,{\rm{cm}} = 0{,}04\,{\rm{m}}\). Nichtsdestotrotz find ich's schade, dass ihr mit Ballspielen anfangt, während ich in der Fertigung rödeln musste. oder? hilt Dir der Ansatz etwas weiter. wie Du bereits aus den Antworten entnehmen konntest, wirst Du das kaum sinnvoll bestimmen können. Vielleicht ist einer von euch so lieb, mir Teil c möglichst verständlich zu beantworten?Ein Skispringer möchte, bevor er die Schanze testet, schätzen, wie lange seine Flugzeit ist. 55 kg wiege, stimmt das dann auch überall auf dem Universum?Ich frage mich, wie eine Waage es überhaupt messen kann, wenn auf der Erde ja die Gravitation wirkt und die Fallbeschleunigung nicht überall gleich ist. De très nombreux exemples de phrases traduites contenant "cylindre creux" – Dictionnaire allemand-français et moteur de recherche de traductions allemandes. als extrem harten Trampolin modellieren, bei dem die Aufprallenergie in Wellen vom Aufprallort weggetragen … Aug. 2007 editiert. Viel Glück "Erkenne die leichteste Veränderung und den kleinsten Versuch - häufig versuchen wir, zu früh, zu viel zu erreichen." "Erkenne die leichteste Veränderung und den kleinsten Versuch - häufig versuchen wir, zu früh, zu viel zu erreichen."
Bei einem Aufschlag auf eine kleine Ecke oder kurze Kante wäre das fatal, bei einem großflächigen Aufprall würde nichts passieren. Aug. 2007 editiert. Seine Masse beträgt samt Ausrüstung 65kg. 550N auf das Display, sollte es tatsächlich stolze 55kg Masse haben.Ob da nun eine gleichartig beschleunigte Waage drunter liegt oder nicht.Übrigens hat mein Onkel Doktor eine Waage, die auch im freien Fall in so einem Fall der Meinung ist, dass sie eine Masse von 55kg trägt.Übrigens hat mein Onkel Doktor eine Waage, die auch im freienerstmal vielen Dank an alle, die sich die Mühe gemacht haben, zu antworten!Leider scheine ich Euch durch meine Formulierung in die Irre geführt zu haben, denn mit „Display“ meinte ich nicht ein Handydisplay oder ähnliches, sondern einen Warenträger, wie er für Zweit-/Aktionsplatzierungen im Lebensmittelhandel benutzt wird.Aber aus den Antworten heraus ergibt sich ja schon, dass das letztlich keinen Unterschied macht, da nicht wirklich berechenbar. Wenn Du Berechnungen ohne Elastizität durchführst, wirst Du zu unendlich hohen Belastungen kommen, welche kein Bauteil überstehen kann. Abgesehen davon spielt der Untergrund eine entscheidende Rolle und die Größe der Kontaktfläche beim Aufprall wäre ebenso zu berücksichtigen. Die Kraft ist also in der Regel keine Konstante , sondern entsprechend der Ballkennlinie veränderlich.Spitzfindig betrachtet ist die Kraft beim Zeitpunkt des Aufpralls = 0 , da der Ball bei erster Bodenberührung eigentlich noch nicht verzögert wurde. Dies … Ich brauche bitte dringend eine Antwort!Berechnet (gerundete Zahlenwerte) und gegeben habe ich: Es heißt doch, dass die Auftriebskraft gleich die Gewichtskraft im Schwebezustand ist. Würde das dann bedeuten, dass das "Gewicht", welches wir meinen, keine absolute Größe und somit auch nicht die Masse ist? Da ist es eigentlich recht gut beschrieben.