aspisviper verbreitung schweiz

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Die Aspisviper greift niemals einen Menschen an. – pp.

Im Gebirge liegen zwischen bestimmten Überwinterungsstellen wie Geröllhalden oder stei­nigen Wäldern und Sommer-standorten wie Steinriegel oder Hecken oft mehrere hundert Meter. 12 0 obj 2450 m), in Frankreich, Italien (nicht im Süden), der Schweiz und ganz vereinzelt in Deutschland (südlicher Schwarzwald); die wärmebedürftige Viper bevorzugt felsiges Gelände, sonnige Waldränder und Lichtungen; ernährt sich hauptsächlich von Mäusen, die Jungtiere von Eidechsen.

Die Paarungen finden im Frühling kurz nach dem Verlassen der Winterquartiere statt, bei günstigen Wetterbedingungen auch im Herbst. Abhängig vom Geburtszeitraum jagen sie noch etwa einen Monat oder gehen direkt in die Winterstarre über. Verbreitung der Aspisviper, Schweiz. Wie alle europäischen Schlangenarten ist die Aspisviper im Anhang II der Fritz K. & M. Lehnert (1993): Das Reliktvorkommen der Aspisviper (Vipera aspis L.) im Schwarzwald. 301-310 in Gruschwitz, M., Kornacker, P. M., Podloucky, R., Völkl, W. & M. Waitzmann (Hrsg. Adulte Vipern werden selten größer als 70 cm (Maximallänge: 90 cm), wobei die Männchen in der Regel etwas länger werden als die massigeren Weibchen. Häufig beginnt sie ihre Tagesaktivität bereits früh morgens mit einem ersten intensiven Sonnenbad. im Normalfall nur um die 50-55 cm lang wird. true /ColorSpace 8 0 R /Intent /Perceptual /BitsPerComponent 8 /Filter /DCTDecode endobj Die Aspisviper ist lebendgebärend. H H ���� JFIF �� C >> Die Aspisviper wirkt gedrungen und hat einen kurzen, dünnen Schwanz. Sie meidet Wind und starke Sonnenbestrahlung und flieht bei Störungen.

endobj Die Aspisviper wirkt gedrungen und hat einen kurzen, dünnen Schwanz. Das bisher älteste bekannte Tier war 14 Jahre alt, das Alter wurde dabei anhand von Knochenschliffen ermittelt.

Sie beisst aber, wenn man sie in die Hand nimmt oder auf sie tritt. Dafür suchen die Männchen nach Duftspuren von Weibchen, die diese hinterlassen und die aufgrund spezifischer Innerhalb der Balzzeit kommt es zu durchschnittlich sechs Paarungen bei jedem Tier, dabei können die Partner dieselben sein oder auch gewechselt werden. Als Tagesverstecke werden vor allem Kleintierbauten, Wurzelhöhlen oder Verstecke unter Steinen und in Gebüschen genutzt.
Die Art zeigt eine hohe phänotypische Variabilität in Färbung und Zeichnung, selbst innerhalb einer Population. � � |� � �� } � � 0100� � � � � � � � � � f � � � � Sie zeigt vom Nacken bis zum Schwanz zwei Reihen von dunklen Querbinden, in der Als Lebensraum werden warme, trockene und steinige Biotope wie Geröllflächen, Steinbrüche und vegetationsfreie Schotterflächen an südexponierten Hängen bevorzugt. Phylogenie.
Verbreitung: Ausserhalb der Schweiz kommt die Aspisviper in Nordostspanien, den südlichen beiden Dritteln Frankreichs, in Italien und auf Sizilien vor. � d 3 Das bisher älteste bekannte Tier war 14 Jahre alt, das Alter wurde dabei anhand von Knochenschliffen ermittelt. Die Aspisviper (Vipera aspis, Linnaeus 1758), manchmal auch Jura- oder Alpenviper genannt, gehört innerhalb der Familie der Vipern (Viperidae) zu den echten Ottern (Viperinae).Die Gattung Vipera zählt rund 24 Arten, deren Verbreitung sich auf Europa, Nordafrika und Teile Asiens beschränkt. Der Kopf ist dreieckig und deutlich vom Körper abgesetzt. Sie zeigt vom Nacken bis zum Schwanz zwei Reihen von dunklen Querbinden, in der Herpetologie auch Barren genannt. ���� JFIF H H ��(�Exif II* � � � � � ( 1 � 2 i� , �� 6 OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS IMAGING CORP. uT6000,ST6000 H H GIMP 2.6.8 2010:05:28 09:42:12 PrintIM 0300 % � von den ungefährlichen Nattern unterscheiden (Abb. endstream Häufig beginnt sie ihre Tagesaktivität bereits früh morgens mit einem ersten intensiven Sonnenbad. Die Zeichnung der Oberseite variiert erheblich und kann zur Individualerkennung verwendet werden. In der Schweiz hat sich kein Raubtier auf diese Beute spezialisiert. << /Type /Page /Parent 3 0 R /Resources 6 0 R /Contents 4 0 R /MediaBox [0 0 720 540] Eine weitere Gefahr für die Populationen stellen Schlangenhalter dar, die Aspisvipern für ihr heimisches Terrarium fangen. In einem Land wie der Schweiz ist die Angst vor Schlangen und Schlangenbissen nahezu unbegründet, trotzdem halten sich Angst und Gerüchte eisern. Die Aspisviper (Vipera aspis) erreicht eine Gesamtlänge von 60 bis 70 cm und bleibt somit etwas kleiner als die heimische Kreuzotter (Vipera berus).Der Kopf, der eine dreieckige Form besitzt, setzt sich in der Breite deutlich vom Rumpf ab. Die Aspisviper ist überwiegend tagaktiv, teilweise aber auch nachtaktiv und sehr standorttreu. – Mertensiella, Nummer 3 � � � � � � Die Aspisviper ist in Europa von Nordostspanien über Frankreich, die Schweiz, Italien und Nordwest-Slowenien verbreitet. Im Winter ist die Verdauung nicht mehr möglich, und das Tier sucht Orte zum Überwintern auf, zum Beispiel Nagetiergänge oder Felsspalten. Der Mensch hat in der Kulturlandschaft für die Viper vielerorts günstige Lebensräume geschaffen: Trocken­mauern, Lesesteinhaufen, Hecken, busch-gesäumte Waldränder, Korridore von Hochspannungsleitungen, Bahndämme, Trockenwiesen und Weiden. Die Neugeborenen verbringen dann ihren ersten Winter ohne vorher gefressen zu haben, und die völlig abgemagerten Weibchen benötigen ein, zwei oder gar drei Jahre, um die für die Fortpflanzung unerlässlichen Fettreserven wieder aufzu­bauen.


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